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Überraschen Sie Ihre Freunde mit einem chinesischen Festessen, und stellen
Sie es unter das Motto "Chinesisches Neujahr". Zu
einem chinesischen Fest gehören vor allem 3
Dinge: viele Menschen, viele
köstliche Gerichte und viel gute
Laune. Die Dekoration darf natürlich auch nicht
fehlen. Was immer Sie sich dazu einfallen lassen, Hauptsache,
es ist rot. Rote Papierstreifen, Lampions
und Luftballons zaubern schnell chinesisches Flair in Ihre
Wohnung. Als zusätzliche Aufmerksamkeit können Sie Ihren
Gästen Glückskekse mit den beliebten
Sprüchen reichen. Diese Kekse erhalten Sie in jedem Asia-Shop.
Lassen Sie sich ruhig von der Feierlaune anstecken, und holen
Sie das größte asiatische Fest zu sich nach Hause! Als kleine
Einstimmung gibt es jetzt einen Drachenschlüsselanhänger
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Nach chinesischer Tradition werden zum Neujahrsfest vor allem
Speisen aufgetischt, die Glück, Reichtum und
Erfolg symbolisieren. Reis spielt dabei eine wichtige Rolle,
steht er doch in China für Reichtum. Auf keinen Fall dürfen die
Klebreisbällchen fehlen. Meist sind sie mit schwarzem Sesam oder roten
Bohnen gefüllt.
Auch klebriger Reiskuchen wird während der
Feierlichkeiten gegessen und soll Wohlstand ins Haus bringen. Eine andere
Neujahrsspezialität sind Jiaozi, halbmondförmige Teigtäschchen,
die mit Fleisch oder Gemüse gefüllt sind. Manchmal findet man in
diesen Täschchen eine Münze. Der Finder wird im kommenden Jahr viel
Glück haben und viel Geld verdienen.
Hier geht’s zu den Neujahrsrezepten »
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Eine große Rolle spielt beim chinesischen Neujahr auch der
Küchengott.
Der Legende nach lebte vor langer,
langer Zeit ein altes Ehepaar. Um ihr Auskommen zu haben, schickten sie
schweren Herzens ihren geliebten einzigen Sohn zur Arbeit ins
Kohlenbergwerk. Doch schon bald vermissten sie ihn und der Vater
zog aus, um den Sohn zu besuchen. Unterwegs traf er Guangjiaopian, der
vom Höllenfürsten entsandt worden war, um im Kohlenbergwerk 100
Menschenleben zu holen. Der Vater flehte ihn an, das Leben seines Sohnes
zu verschonen. Guangjiaopian stimmte zu, verlangte jedoch, dass der Vater das
Geheimnis niemals verraten dürfe. Der Vater gab vor, krank zu sein,
und holte seinen Sohn nach Hause. Als es einige Tage später einen Unfall
im Bergwerk gab, kamen 100 Menschen ums Leben.
Drei Jahre vergingen und der Vater erinnerte sich an diesen Tag.
Leichtsinnig erzählte er der Mutter das Geheimnis. Der Küchengott
hatte jedoch ebenfalls zugehört und berichtete alles dem Jadekaiser.
Dieser war so verärgert, dass er Guangjiaopian bestrafte und das Leben des
Sohns forderte. Seit dieser Zeit opfert man dem Küchengott klebrigen
Reis, damit er nach dem Genuss den Mund nicht mehr aufmachen kann.
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