Quinoa: Vielseitig einsetzbares Powerkorn

Die Quinoa-Pflanze dient in vielen Kulturen bereits seit Jahrtausenden als Grundnahrungsmittel. Die Quinoa-Samen ähneln Getreide, sie sind jedoch vollkommen glutenfrei. Das Pseudogetreide ist dank seines milden Geschmacks ein echter Allrounder in der Küche. Bist Du auf der Suche nach einer nahrhaften Grundlage für eine Mahlzeit, solltest Du Quinoa eine Chance geben. Nicht ohne Grund gilt Quinoa als Alleskönner. Doch was genau steckt in den Wundersamen?

Was ist Quinoa?

Quinoa ist eine Kulturpflanze, die vorwiegend in Südamerika angebaut wird. In Peru, Ecuador und Bolivien gelten ihre Körner und Blätter bereits seit mehr als 6.000 Jahren als Grundnahrungsmittel. Der Anbau der Quinoa-Pflanze erfolgt dort vor allem aus praktischen Gründen, denn Getreide kann in den Anden aufgrund der Höhenlage von etwa 4.000 Metern nicht wachsen und reifen. Wegen ihrer Herkunft, die auf die Kultur der Inkas zurückzuführen ist, bezeichnen viele Quinoa auch als Inkaweizen, Inkareis oder Perureis. Der Anbau von Quinoa in Europa ist möglich, aber aufgrund der deutlich anderen Klimabedingungen nur eingeschränkt möglich.

Quinoa ist eine Kulturpflanze, die vorwiegend in Südamerika angebaut wird. In Peru, Ecuador und Bolivien gelten ihre Körner und Blätter bereits seit mehr als 6.000 Jahren als Grundnahrungsmittel. Der Anbau der Quinoa-Pflanze erfolgt dort vor allem aus praktischen Gründen, denn Getreide kann in den Anden aufgrund der Höhenlage von etwa 4.000 Metern nicht wachsen und reifen. Wegen ihrer Herkunft, die auf die Kultur der Inkas zurückzuführen ist, bezeichnen viele Quinoa auch als Inkaweizen, Inkareis oder Perureis. Der Anbau von Quinoa in Europa ist möglich, aber aufgrund der deutlich anderen Klimabedingungen nur eingeschränkt möglich.

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Wichtig für den Anbau von Quinoa ist ein lockerer Boden, der ausreichend Wasser aufnehmen kann. Ist der Boden zu fest, gelangt nicht genügend Wasser an die Pflanze. Ist der Boden jedoch zu weich, verschlammt er schnell. Beide Extreme sind für die Quinoa nicht geeignet – sie benötigt moderate Bodenbedingungen. Frost oder Dürre können der Pflanze hingegen nichts anhaben; lediglich Unkraut beeinträchtigt das Wachstum von Quinoa. Deshalb empfiehlt es sich, Unkraut manuell zu beseitigen, solange die Pflanze noch jung ist. Hat die Pflanze eine Größe von etwa einem halben Meter erreicht, ist sie in der Lage, Unkraut zu unterdrücken. In der Regel ergibt der Anbau von einjährigen Quinoa-Pflanzen auf einem Hektar Land einen Ernteertrag von zwei bis drei Tonnen Quinoa-Körnern.

Oftmals wird Quinoa als Getreide bezeichnet; dies ist jedoch nicht korrekt. Das Gleiche gilt für die Annahme, Quinoa sei eine Reissorte – auch wenn die Zubereitung beider Nahrungsmittel ähnlich ist. Die Quinoa-Pflanze zählt zur Familie der Fuchsschwanzgewächse und gehört der Gattung der Gänsefußgewächse an, ebenso wie Spinat, Rote Bete und Mangold.

Die Quinoa-Pflanze besteht aus verzweigten Stängeln mit zahlreichen gezähnten Blättern. Eine Gesamtgröße von bis zu zwei Metern ist nicht ungewöhnlich. Sowohl die Blätter als auch die Samen der Quinoa sind essbar, wobei Letztere besonders beliebt sind. Die Samen ähneln kleinen Hirsekörnern. Es gibt sie in drei Farbtönen: Schwarz, Rotbraun und Weiß bis Gelb.

Die Quinoa-Pflanze besteht aus verzweigten Stängeln mit zahlreichen gezähnten Blättern. Eine Gesamtgröße von bis zu zwei Metern ist nicht ungewöhnlich. Sowohl die Blätter als auch die Samen der Quinoa sind essbar, wobei Letztere besonders beliebt sind. Die Samen ähneln kleinen Hirsekörnern. Es gibt sie in drei Farbtönen: Schwarz, Rotbraun und Weiß bis Gelb.

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Welche positiven Eigenschaften hat Quinoa?

Die Quinoa-Pflanze weist viele nahrhafte Bestandteile auf. Ein regelmäßiger Verzehr der kleinen Körner kann sich positiv auf das Wohlbefinden auswirken. Ähnlich wie Getreide ist Quinoa nahrhaft. Quinoa eignet sich sowohl für eine vegetarische als auch vegane Ernährung. Ihre Zubereitungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig.

Besonders hervorzuheben ist, dass die Samen der Quinoa glutenfrei sind. Somit können auch Menschen, die unter Zöliakie (Glutenunverträglichkeit) leiden – einer chronischen Entzündung des Darms –, Quinoa bedenkenlos essen. Da Zöliakie nicht heilbar ist, benötigen Betroffene eine spezielle Ernährung mit Alternativen zu glutenhaltigen Getreidesorten wie Weizen und Roggen. Quinoa ist hierfür besonders gut geeignet.

Zubereitung von Quinoa

Quinoa ist ähnlich wie Reis und Nudeln vielseitig kombinierbar. Aufgrund ihres recht neutralen Geschmacks passt sie sowohl zu süßen als auch zu herzhaften Zutaten. Wie Quinoa genau schmeckt und wie ausgeprägt die nussige Note ist, hängt von der Sorte ab. Weiße Quinoa-Samen haben einen feinen, milden Geschmack. Aromatisch-erdig und etwas bissfester sind schwarze Quinoa-Körner, während rote Quinoa deutlich fruchtig schmeckt. Doch immer ist das Aroma so dezent, dass eine Kombination mit eigentlich allen Lebensmitteln möglich ist. Beispielsweise wird Quinoa häufig für Salate, Müsli und Porridge verwendet.

Quinoa ist ähnlich wie Reis und Nudeln vielseitig kombinierbar. Aufgrund ihres recht neutralen Geschmacks passt sie sowohl zu süßen als auch zu herzhaften Zutaten. Wie Quinoa genau schmeckt und wie ausgeprägt die nussige Note ist, hängt von der Sorte ab. Weiße Quinoa-Samen haben einen feinen, milden Geschmack. Aromatisch-erdig und etwas bissfester sind schwarze Quinoa-Körner, während rote Quinoa deutlich fruchtig schmeckt. Doch immer ist das Aroma so dezent, dass eine Kombination mit eigentlich allen Lebensmitteln möglich ist. Beispielsweise wird Quinoa häufig für Salate, Müsli und Porridge verwendet.

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Im Supermarkt erhältst Du Quinoa ausschließlich geschält. Was wichtig ist, ist das gründliche Abwaschen vor der Zubereitung. Entferne Schalenreste an den Körnern komplett, denn sie schmecken bitter.

Mit der Quellmethode bereitest Du Quinoa folgendermaßen zu

•  Gib die gewünschte Menge Quinoa in einen Topf und füge die doppelte Menge an Wasser oder Brühe hinzu.

•  Bring alles in einem geschlossenen Topf zum Kochen.

•  Lass die Körner etwa 12 bis 15 Minuten leicht köcheln, bis sie aufgequollen und gar sind.

Für ein besonders intensives Nussaroma kannst Du die ungekochten Körner kurz in etwas Öl in einer Pfanne anbraten.

Das perfekte Duo: Quinoa mit Reis

Du kannst Quinoa und Reis problemlos in einem Gericht kombinieren. Doch nicht nur beim Kochen ergänzen sich Reis und Quinoa; geschmacklich passen sie ebenso gut zueinander. Das mild-nussige Aroma der Quinoa ist ein sehr angenehmer Kontrast zu dem kräftigeren Geschmack von Reis. Beides findest Du in den gelingsicheren Reis & Korn-Gerichten von Uncle Ben’s – entweder im praktischen Expressbeutel oder als klassischer Kochbeutel.

Mit einer herzhaften Sauce, Gemüse oder anderen frischen Zutaten ergibt Quinoa eine vollwertige Mahlzeit, die auch schmackhaft ist. Dazu passende Reissorten und viele weitere Köstlichkeiten findest Du bei Uncle Ben’s.